Garten(t)räume gestalten mit Steckzäunen

Jetzt ist die hauptsächliche Pflanzarbeit vollbracht und der Garten steht in seiner vollen Blüte. Ein wunderbarer Zeitpunkt, um sich über grundsätzlichere Fragen der Gartengestaltung Gedanken zu machen. Häufig werden neue Elemente oder Raumanordnungen im Herbst oder frühen Frühjahr geplant, um sie parallel mit der Neubepflanzung umzusetzen. Das mag am praktischsten sein – intuitiv ist es nicht. Denn erst wenn der Garten seine ganze Pflanzenpracht entfaltet, zu einem Zeitpunkt, in dem man sich als Gartenbesitzer am häufigsten draußen aufhält, kann man ein echtes Gefühl dafür entwickeln, welche Veränderungen der Garten braucht und man selbst auch tatsächlich nutzen und genießen würde.

Hierzu gehört oft die Abtrennung des Gartens in unterschiedliche Bereiche oder die Schaffungs eines kleinen Rückzugsraumes, an dem es sich ungestört träumen lässt. Natürlich wirken solche Gartenteile am schönsten, wenn sie komplett aus Pflanzen gewachsen sind, in Form von Hecken, jungen Bäumen oder dichten Stauden. Nicht immer will man aber so lange warten. In dem Fall machen sich Steckzäune unentbehrlich. Erhältlich in variablen Höhen und verschiedenen Breiten, bieten sie solo oder mit Kletterpflanzen berankt innerhalb kürzester Zeit einen dichten und dennoch dekorativen Sichtschutz. Sie werden einfach tief genug in die Erde gesteckt, ohne weitere Montagen und ohne ein Fundament zu benötigen.

Steckzäune lassen sich zu allen Seiten hin erweitern, aber auch ebenso schnell in der Breite reduzieren oder umstecken. Niedrige Steckzäune sind dabei perfekte Beet- und Wegabtrenner und halten zusätzlich dicht und schnell wuchernde Pflanzen davon ab, zu dominant zu werden. Übrigens benötigt man keinen Garten, um die dekorativen Möglichkeiten der Steckzäune zu nutzen. Viele eignen sich auch für Balkon und Terrasse.

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