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Ab durch die (neue) Hecke…

Ilex meservae HeckeIhre nachwinterliche Bestandaufnahme im Garten hat ergeben, dass Sie in diesem Jahr gerne eine Hecke anpflanzen möchten? Ob als Sicht- oder Windschutz, zur Lärmdämpfung oder als reine Zierde, Hecken tun nicht nur dem Auge, sondern auch Ihren tierischen Gartengenossen gut. Fragen Sie sich bei der Pflanzenauswahl, ob Ihnen eher Wachstum oder Pflegeaufwand wichtiger sind. Schnell sprießende Sorten müssen häufiger geschnitten werden, Sie haben dafür aber auch schneller einen vollständigen Sichtschutz. Langsame Treiber wie der Kirschlorbeer ‚Herbergii‘ sind hingegen sehr gut und langanhaltend schnittverträglich. Entscheidend ist außerdem die Bodenqualität. Bei schwierigeren Böden sollten Gewächse mit geringeren Ansprüchen wie der wintergrüne Liguster gewählt werden. Soll Ihre Hecke außerdem das ganze Jahr über dicht bleiben, oder kann sie zum Herbst hin ihre Blätter lassen? In unserem Shop finden Sie neben jeder Heckenpflanze detaillierte Angaben zur notwendigen Bodenqualität sowie Wuchsbreite, Wuchsgeschwindigkeit und Wuchshöhe.

Jetzt im Frühjahr ist vor allem für frostempfindliche Heckenpflanzen die beste Pflanzzeit. Allerdings müssen Sie die neu gesetzten Pflanzen häufiger gießen als beim Aussetzen im Herbst. Die frisch gelieferten Heckenpflanzen müssen in jedem Fall zunächst gewässert werden. Sind sie wurzelnackt, sollten sie bis zu 24 Stunden im Wasser stehen. Topfware soll solange getaucht werden, bis keine Blasen mehr kommen.  Stechen Sie dann ein Beet mit einer Mindestbreite von 60 cm ab, entfernen Sie allen vorhandenen Bewuchs und lockern Sie den Boden leicht auf. Die Pflanzlöcher sollten doppelt so tief und breit sein wie der Wurzelumfang. Halten Sie sich an den vorgegebenen Mindestabstand zwischen den Pflanzen. Schneiden Sie schadhafte Wurzeln bis zum gesunden Holz zurück und kürzen Sie die Wurzeln insgesamt ein wenig, allerdings ohne die weißen Faserwurzeln zu beschädigen. Diese sind zur schnellen Nährstoff- und Wasseraufnahme essenziell. Schauen Sie sich den Wurzelhals an: Er lässt erkennen, bis wohin die Heckenpflanze in unserer Baumschule in der Erde stand. Stellen Sie die Pflanze ins Pflanzloch, vermischen Sie die ausgehobenen Erde mit gutem Kompost, füllen Sie das Loch damit bis zur Makierung auf und treten Sie sie vorsichtig fest. Auch wenn es regnen sollte: Die neue Heckenpflanze braucht im Wurzelbereich jetzt eine richtige Schlämmung, so dass keine Luftlöcher zurückbleiben. Nun noch mulchen, dann zurücklehnen und ein bisschen Geduld mitbringen!

Frühlingsbote Lavendel

Zwar versinkt Ostern gerade im Schnee, aber auch Väterchen Frost tritt irgendwann den Rückzug an. Was könnte dann schöner sein, als den Garten in den ersten frostfreien Tagen mit frischen Lavendelpflanzen zu beglücken? Denn während viele andere Jungpflanzen feste Anwachszeiten im Gartenkalender haben, kann der winterharte Lavendel ganzjährig ein neues Zuhause finden – vorausgesetzt, die Frostgefahr ist gebannt.

Sie können Lavendel als Solitärpflanze, in Gruppen oder als kleines Feld setzen. Er eignet sich aber auch schön als niedrige Hecke. Mehr als drei Pflanzen im laufenden Meter sollten aber nicht nebeneinander stehen, um ein ungestörtes Wachstum zu ermöglichen. Bei Mischbepflanzungen braucht der Lavendel immer etwas Raum für sich; auf bedrängende Mitstauden reagiert er unwirsch. Mit Rosen allerdings verträgt er sich wunderbar. Auch vertreibt der duftende Halbstrauch Schnecken und Läuse, was ihn zum gern gesehenen Gartenhelfer macht.

Lavendel blühendWiewohl immergrün, mag auch der winterharte Lavendel es aufgrund seiner mediterranen Herkunft am liebsten vollsonnig. Allerdings sollte zum Ende des Jahres die Möglichkeit zum Schutz vor Wintersonne gegeben sein; manche Arten brauchen zudem ein wenig Windschutz. Absolut elementar ist der richtige Boden, denn Staunässe verträgt der Lavendel gar nicht. Er möchte in durchlässigem Boden wurzeln, der nicht zu nährstoffreich, aber kalkhaltig und mineralisch sein sollte.

Die idealen Wuchsbedingungen schaffen Sie mit einem dem Lavendel eigens angepassten Bodenmischverhältnis. Dafür heben Sie ein entsprechendes großes Pflanzloch aus und bedecken seinen Boden mit einer Drainageschicht aus Steinen oder Kies, auf die eventuell noch ein Flies gelegt werden kann. Mischen Sie die entnommene Erde mit Sand und etwas Gartenkalk, bevor Sie sie zurückfüllen und den Lavendel pflanzen. In der ersten Anwuchszeit mag die Pflanze es dann feucht, aber nicht ganz nass.

Heckenpflanzen

Heckenpflanzen sind bei uns in Deutschland sehr beliebt. Sie dienen als natürliche Alternative zu Zäunen und können so optimal zur Abgrenzung von Grundstücken genutzt werden. Die Dichte der Hecken macht Sie zu einem hervorragenden Sichtschutz und verhüllt so Ihre Privatsphäre. Sie sind auch langlebiger als Holzzäune und auch für Tiere freundlicher. Gerade wenn Sie Ihre Ruhe haben möchten, ist eine dichte Hecke ideal zur Lärmabdämmung.

Durch die verschiedenen Sorten wird Ihnen die Möglichkeit geboten, Ihre Hecken mit verschiedenen Farbgebungen zu Pflanzen. Bei GartenHit24.de haben Sie die Auswahl unter anderem zwischen folgenden Hecken: Thuja (Lebensbäume), Kirschlorbeer, Hainbuche/Weißbuche, Rote Heckenberberitze und Rhododendren.

Gerade die immergrünen Hecken, wie die Thuja, schmücken Ihren Garten und Ihr Grundstück das ganze Jahr über. Und wenn Sie nur eine Hecke zur saisonalen Dekoration brauchen, entscheiden Sie sich für eine Kirschlorbeer. Der Wuchs dieser Pflanze ist enorm und dank der unterschiedlichen Sorten, blühen zur Saison im Sommer, die Blüten strahlend und in großer Vielzahl.

Aber auch zur Auslebung der eigenen Kreativität werden Sie von Heckenpflanzen animiert. Mit einem individuellen Schnitt geben Sie Ihrer Grünlandschaft eine persönliche Note mit Ihrem Charme und setzen sich so von Nachbargärten ab.

Aber eine Hecke schützt nicht nur Sie sondern auch die anderen Pflanzen in Ihrem Garten. Die meisten Heckenpflanzen haben einen sehr dichten Wuchs und robustes Astwerk, somit sind Sie in der Lage Wind und Regen zu trotzen und vom Garten abzuhalten. Diese zwei Naturgewalten sind schädigend für kleinere Pflanzen wie auch für den Gartenboden, da Sie Erosionen verursachen.

In den abwechselnden Jahreszeiten dienen die Heckenpflanzen als Unterkunft für unterschiedliche Tierarten, an denen Sie sich in Ihrem Garten erfreuen können.

Entspannen mit Hilfe der Natur

Viele Menschen leiden unter dem immer größer werdenden Alltagsstress. Es ist fast unmöglich einmal Abzuschalten und an nichts zu denken. Manche vergessen einfach darauf, einmal tief durchzuatmen und auf ihren Körper zu schauen. Die Folge ist, dass der Körper den ganzen Stress nicht mehr bewältigen kann und er gibt auf. Es ist schwer, nach einem Zusammenbruch sein Gleichgewicht wieder zu finden, jedoch ist es mit viel Geduld möglich. Ein Beispiel, für eine Auszeit vom ganzen Stress, ist die Gartenarbeit. Viele Menschen haben bei ihrem Haus noch einen Garten dabei und er hilft ihnen, sich zu entspannen. Aber nicht nur das Ambiente des Garten trägt zur Seelenheilung bei, sondern auch die Gartenarbeit selber. Es macht sehr viel Spaß und man kann dabei äußerst kreativ sein. Es gibt eine Vielzahl an Blumen, Bäumen und Sträuchern, die man in seinen Garten pflanzen kann. Viele Firmen haben sich darüber Gedanken gemacht, wie man den Pflanzen am besten beim Wachsen helfen kann. Sie haben zahlreiche Produkte entwickelt, die den Pflanzen Gutes tun. Eines dieser Produkte ist das EM Aktiv. Es hilft den Pflanzen bei der Wurzelbildung und bei der Keimung. Man bekommt dadurch gesündere und schönere Pflanzen.

effektive Mikroorganismen Biotop

Ebenso wie Pflanzen, haben auch Tiere ein Bedürfnis nach einer guten und ausgewogenen Nährstoffzufuhr. Tiere können sich nicht mit uns verständigen, deshalb liegt es an uns, auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Wie auch bei den Menschen wird auch der Körper der Tiere jeden Tag gefordert und muss vielen Belastungen standhalten. Viele Firmen haben sich darüber Gedanken gemacht und sie haben spezielle Produkte entwickelt, die den Organismus der Tiere unterstützen. Es gibt viele Futtermittel, die den Tieren die Stoffe geben, die sich brauchen und bei denen ein Mangel im Körper besteht. Abschließend ist zu sagen, dass es unsere Pflicht ist, den Tieren ein gesundes und tolles Leben zu ermöglichen.